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  Ablauf

Um die Projektziele zu erreichen, werden zunächst die relevanten Energiemärkte analysiert und Tools zur Energiesystemmodellierung weiterentwickelt, beziehungsweise auf die Anforderungen des Projektes angepasst.

Parallel dazu werden im Verlauf des Projektes geeignete Industrieunternehmen gewonnen und deren relevante Energieverbrauchsstrukturen modelliert.

Mit modernen Optimierungsverfahren werden diejenigen Strukturen ermittelt, die die Endenergie kostengünstiger und mit geringeren CO2-Emissionen herstellen. Darauf aufbauend wird untersucht, wie die unternehmenseigene Energieversorgung dahingehend betrieben werden kann, Strom dann selbst zu produzieren, wenn die Börsenstrompreise hoch sind und vermehrt öffentlichen Strom zu nutzen, wenn die Börsenstrompreise tief sind.

Dazu wird Kontakt zu relevanten Energiemarktakteuren hergestellt, durch deren Einbindung die Vernetzung gefördert werden soll. Darauf aufbauend werden unter Einsatz von Struktur-, Design- und Betriebsoptimierung und unter Einbindung der Erfahrung der Energiemarktakteure technische Konzepte und mögliche Betreibermodelle erarbeitet.

Durch die frühzeitige Erfassung der Anforderungen an Systemlösungen und Geschäftsmodellen der Akteure werden umsetzungsfähige, praxisnahe Lösungen erarbeitet, die so zur Verstetigung der Ansätze beitragen.

Durch Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit in Form von Konferenzen, Publikationen, Vorträgen und E-Mail-Newsletter sollen die Best-Practice-Beispiele bundesweite Verbreitung und Sichtbarkeit erreichen und über die Aktivitäten und Ergebnisse des Projektes informiert werden.

Ansprechpartner

Markus Fleschutz (HSKA)
TEL. +49 721 925 - 1951

Kai Bergmann
(IREES)
TEL. +49 721 915 2636 - 31

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